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Yohann Gloaguen

Platz in der Kunstwelt geschaffen. Nach Beendigung seines Kommunikations-Studiums in Quebec hat er sich dafür entschieden, in Paris zu leben und beim Film zu arbeiten. Zunächst arbeitet er für viele Regisseure als Assistent. Nach mehr als einem Jahrzehnt als Regieassistent geht er einen Schritt weiter und beginnt seine eigenen Filme zu drehen. Seine Arbeit führt ihn in viele Städte und Länder, wo er instinktiv damit beginnt, Fotos der Orte und Szenerien zu machen, immer darauf bedacht, die Atmosphäre einzufangen, die von ihnen und ihren Bewohnern ausgeht.

Der Künstler ist vom Leben in der Stadt fasziniert. Er schwimmt mit der Menschenmenge, um im Strudel des Lebens, das Detail zu finden, was die Atmosphäre so entscheidend prägt. Das was Yohann uns in seiner Fotografie enthüllt, ist der Ort „zwischen der Unendlichkeit und dem wahrnehmenden Subjekt“, um mit den Worten Roland Barthes zu sprechen.

Aus der Filmindustrie kommend, verwundert es nicht, wenn er besondere Inspiration bei Filmkünstlern, wie Woody Allen, Maurice Pialat, David Lynch und Jean-Luc Godard findet. Ebenso bewundert er das fotografische Werk von Henri Cartier-Bresson und Robert Doisneau, als auch die Werke der Künstler Tony Soulié (franz. Fotograf und Maler des 21.Jhd.) und Saul Leiter (amerik. Fotograf und Maler des 21.Jhd.).